Auswertungsliste nach Monaten
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Monat
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eingeteilt
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ministriert
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gefehlt
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Quote
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| Januar | 163 | 148 | 15 |
9,2%
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| Februar | 149 | 135 | 14 |
9,4%
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| März | 182 | 172 | 10 | 5,5% |
| April | 245 |
236
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9 |
3,7%
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| Mai | 294 |
271
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23 |
7,8%
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| Juni | 256 |
240
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16 | 6,3% |
| Juli | 204 | 196 | 8 |
3,9%
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| August | 176 | 165 | 11 | 6,3% |
| September | 176 | 166 | 10 | 5,7% |
| Oktober | 288 |
263
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25 |
8,7%
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| November | 173 | 160 | 13 |
7,5%
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| Dezember | 290 |
276
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14 |
4,8%
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Statistische Auswertung
Liebe Ministranten,
betrachtet diese Tabelle mal einen Moment! Was fällt euch auf? Mir springen sofort rote und grüne Felder ins Auge. Rote Zellen decken dabei Schwachstellen auf, grüne zeigen positive Entwicklungen.
Erfreulich ist, dass gerade in den Sommerferien wenige Ministranten gefehlt haben. Das war in den zurückliegenden Jahren noch anders. Häufig kam es da vor, dass Werktagsgottesdienste ohne Ministranten stattfinden mussten, weil sämtliche Ministranten ihren Dienst verpasst haben. Im Jahr 2011 dagegen war die Zuverlässigkeit in den Sommerferien sehr hoch! Der Anteil der versäumten Dienste liegt sogar unter dem Jahresdurchschnitt. Das ist eine großartige Leistung von euch! Es gibt sicher nicht viele Gemeinden im Bistum - wenn überhaupt eine! - in der die Ministranten so eifrig auch an den Werktagen ministrieren. Lasst uns das auch im Jahr 2012 beibehalten!
Anders dagegen verhält es sich in den anderen beiden großen Ferien: Winterferien im Februar und Herbstferien im Oktober. Wie man gut erkennen kann, sind diese beiden Monate besonders stark vom häufigen Fehlen betroffen. Obwohl doch jeder vor den Ferien seine geplanten Urlaubstermine abgeben kann! Es wäre schön, wenn auch in diesen Monaten ihr als Ministranten bewusster auf eure eingeteilten Dienste achten würdet.
Erinnern möchte ich auch noch an die Marienandachten in den Monaten Mai und Oktober. Auch hier ist noch Potenzial da! Gerade weil diese Andachten mit Aussetzung des Allerheiligsten und mit Weihrauch gefeiert werden, ist eine ausreichende Zahl von Ministranten besonders wichtig. Umso schwerer wiegt es dann, wenn da einer fehlt!
Ein weiterer „arbeitsintensiver“ Monat ist der Dezember. Neben den Weihnachtsfeiertagen ist es eine besonders großartige Leistung, dass ihr euch zu nachtschlafender Zeit aufmacht, um in die Roratemessen zu gehen. Vielen Dank dafür! Wie schon im Jahr 2010 erfreuen sich die Roratemessen im Advent großer Beliebtheit, denn in diesen Messen wurde so gut wie nie gefehlt. Vielleicht liegt dies an dem außergewöhnlichen Charakter der Messe - bei Dunkelheit im Kerzenschein vor dem Morgengrauen... Besonders freue ich mich darüber, dass einige von euch auch - wenn sie nicht zum Ministrieren eingeteilt waren - die Roratemesse in der Kirchenbank mitgefeiert haben.
Habe ich im Vorjahr an dieser Stelle noch beklagt, dass wenige Ministranten den Großteil der Dienste übernehmen, so kann ich in diesmal von einer gegenläufigen Tendenz berichten. So waren im Jahr 2011 die Dienste wesentlich gleichmäßiger auf alle Ministranten verteilt.
Zum Schluss gönnt mir noch die Möglichkeit einen Appell an euch zu richten. Ein Zeichen lebendigen Glaubens ist es selbstverständlich eifrig am Altar als Ministrant Dienst zu tun. Dennoch ist es nicht geringer zu achten, wenn man als betendes Volk Gottes in der Kirchenbank die Gottesdienste mitfeiert. Deshalb bitte ich euch: Feiert die Sonn- und Feiertage - auch wenn ihr nicht zum Ministrieren eingeteilt wurdet - mit!
Gott vergilt euch eure Dienste!
Markus
